Gute Gründe für ein Investment in GESCO-Aktien

Hidden Champions, Markt- und Technologieführer in einer Aktie

  • Zugang zum technologiegetriebenen deutschen Mittelstand

    Die GESCO-Aktie bietet Ihnen Zugang zu führenden Unternehmen des technologiegetriebenen deutschen Mittelstands. Die Gesellschaften können eine erfolgreiche Historie vorweisen und sind in ihren jeweiligen Zielmärkten etablierte Player, einige von ihnen sogar weltweit führend. GESCO erwirbt als Langfrist-Investor erfolgreiche Unternehmen aus vier strategisch attraktiven Segmenten: Produktionsprozess-Technologie, Ressourcen-Technologie, Gesundheits- und Infrastruktur-Technologie sowie Mobilitäts-Technologie. Die Übernahme erfolgt vorwiegend im Rahmen von Nachfolgelösungen, durch Management-Buy-Outs (MBO) und Management-Buy-Ins (MBI) sowie bei Konzernabspaltungen.

  • Werthaltige, gesunde Substanz bei geringen bilanziellen Risiken

    Die Tochtergesellschaften der GESCO verfügen über eine exzellente Eigenkapitalausstattung. Regelmäßige Investitionen sichern ihr technologisches Spitzenniveau. Im Zuge der Nachfolgeregelung beteiligt sich der neue Manager je nach Unternehmensgröße mit zehn bis 20 Prozent an der Gesellschaft. Diese entscheidende unternehmerische Komponente des GESCO-Modells sichert den Gleichklang der Interessen: Das Management ist ebenso langfristig orientiert wie die GESCO AG als Mehrheitsgesellschafter.

  • Nachhaltige, attraktive Dividendenpolitik

    Seit dem Börsengang am 24. März 1998 partizipieren die Anleger im Rahmen unserer transparenten und kalkulierbaren Dividendenpolitik am wirtschaftlichen Erfolg der GESCO-Gruppe. In jedem Geschäftsjahr haben die Aktionäre eine Ausschüttung erhalten. Dabei orientiert sich GESCO an einer Quote von rund 40 Prozent des Konzernjahresüberschusses nach Anteilen Dritter.

  • Wachstumspotenzial aufgrund der Vielzahl ungelöster Nachfolgefragen im deutschen Mittelstand

    • Die zahlreichen ungelösten Nachfolgefragen im deutschen Mittelstand bieten GESCO erhebliches Potenzial für externes Wachstum. Das Institut für Mittelstandsforschung geht von 135.000 Unternehmen aus, bei denen zwischen 2014 und 2018 die Nachfolge ansteht. Bei rund der Hälfte dieser Fälle wird es wohl keine innerfamiliäre Lösung geben.

    • Und das Thema begleitet uns auch künftig: Täglich werden Unternehmen gegründet; der Übergang innerhalb der Familie ist jedoch zunehmend seltener. Darüber hinaus erzielen wir internes Wachstum, in dem wir gemeinsam mit dem jeweiligen Management die Tochtergesellschaften weiterentwickeln.