Nachhaltigkeit bei GESCO: gelebt von Anfang an

Nachhaltigkeit ist ein wenig zu einem Modewort verkommen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff? Der Duden definiert Nachhaltigkeit so: „auf längere Zeit anhaltende Wirkung“.

Der Unternehmenszweck, unsere Strategie und unser Ziel sind langfristig angelegt. Unser heutiges Handeln soll eine anhaltende positive Wirkung auf die Zukunft haben. Die meisten unserer Unternehmen sind viele Jahrzehnte alt. Als Langfrist-Investor für den Mittelstand führen wir ihre bewährten Geschäftsmodelle fort und entwickeln sie weiter. Die Georg Kesel GmbH und Co. KG und die Werkzeugbau Laichingen-Gruppe wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Dörrenberg ist über 150 Jahre, die Frank Walz- und Schmiedetechnik sogar mehr als 175 Jahre alt. Ohne nachhaltiges Wirtschaften wären diese Mittelständler nicht da, wo sie heute stehen.

  • Regelmäßige Investitionen in die technische Ausstattung sichern Zukunftsfähigkeit

    • Wir investieren regelmäßig in Maschinen, Anlagen und Informationstechnologie. Technologisch führende Produkte, wie sie in der GESCO-Gruppe produziert werden, erfordern einen zeitgemäßen Maschinenpark.
    • Den positiven und konstruktiven Umgang mit den Mitarbeitern begreifen wir als Investition in die Zukunft der GESCO. Keine zufriedenen Kunden ohne zufriedene Mitarbeiter. 
  • Faires Miteinander schafft belastbare Beziehungen

    • Wir setzen auf langfristige Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten, von denen alle Beteiligten profitieren. Aus einem fairen und vertrauensvollen Miteinander erwachsen belastbare Beziehungen, wie sie von unseren traditionsreichen Tochtergesellschaften bereits seit Langem gepflegt werden.
    • Nachhaltiges Handeln prägt das Zusammenspiel zwischen der GESCO AG und ihren Tochtergesellschaften: So stimmen sich Holding und Beteiligungen über die jeweilige Ausschüttungsquote von der "Tochter" an die "Mutter" ab. In Phasen starken Wachstums und hoher Investitionen wird entsprechend weniger ausgezahlt
    • Unsere Rendite erwirtschaften wir aus den laufenden Erträgen der Gesellschaften. Übernahmen werden ausschließlich von der übernehmenden Holding finanziert, die operativen Tochterunternehmen dabei nicht belastet. So haben sie den finanziellen Spielraum, um in Wachstumsphasen wie in Zeiten schwächelnder Konjunktur souverän zu agieren. Auch damit grenzen wir uns deutlich von klassischen Finanzinvestoren ab.                                          
  • Nachfolgelösung baut Brücke in die Zukunft

    • Nachfolgelösung im Mittelstand heißt auch, eine Brücke in die Zukunft zu schlagen. Dazu gehört: Arbeitsplätze zu erhalten, neue Unternehmerpersönlichkeiten zu finden und zu fördern sowie die Unternehmen fit zu machen für die Zukunft.